Donnerstag, 27. Juni 2013

Brief an eine Person aus Silicon Jungle





Hallo Stephen,

Mir hat deine Leistung bis jetzt sehr gefallen und ich finde gut, was du bis jetzt erreicht hast.
Ich finde, du hast mit dem Praktikum bei der Firma Ubatoo eine gute Entscheidung getroffen.
Ich finde es zwar schade, dass du mit deiner eigenen Firma Pleite gegangen bist, aber vielleicht war es besser so und vielleicht kannst du bei Ubatoo mehr erreichen.
Ich wünsche dir viel Glück für deine Zukunft.

Mfg

Persönliche Meinung und Erwartungen beim Roman Starters

Als man mir das Buch vorstellte , sagte man, es wäre etwas für die Leute die gerne in die Richtung von " Tribute von Panem" lesen. Damit waren meine Erwartungen ,dass man sich die Geschichte und das Geschehen genau vorstellen kann,  sehr hoch gesteckt , dennoch konnten diese erfüllt werden, so dass man viel Spaß am lesen hat .Falls Lissa Price weiterhin solche Romane schreiben möchte, werde ich sie mir auf jeden Fall kaufen und lesen.

Buchvorstellung Silicon Jungle





Ich habe mich für das Buch "Silicon Jungle" entschieden,weil mich der Inhalt des Buches, als es mir vorgestellt wurde, sehr interessiert hat und ich wissen wollte, wie es weiter geht.
Das Buch erschien 2012 und hat 375 Seiten.
Der Preis liegt bei 14,99€


Inhalt

Stephen Thrope ist ein Praktikant mit Zugriff auf den größten Datenpool der Welt.
Millionen von Menschen sind für ihn ein offenes Buch. Er kennt ihre Geheimnisse, Gelüste und Sehnsüchte.
Er hat die besten Absichten- aber keine Ahnung, worauf er sich eingelassen hat.


Meine Meinung

Ich fand das Buch bis jetzt sehr interessant und es macht richtig Spaß es zu lesen.
Ich würde es jedem Technikbegeisterten weiterempfehlen.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Lieblingsszene "Herr der Fliegen"

Lieblingsszene des Buches "Herr der Fliegen"

Im Buch "Herr der Fliegen" ist meine Lieblingsszene das Monster.
Die Kinder haben ein Gerücht verbreitet, dass ein Monster auf der Insel lebt, jedoch ist
das Monster ein ehemaliger Soldat, der jetzt als Leiche mit einem Fallschirm auf einem Baum hängt.
Da der Wind wehte, dachten die Kinder, es wäre ein Monster.Später haben sie versucht, das Monster
zu jagen.



Warum ist es meine Lieblingsszene?

Diese Szene ist meine Lieblingsszene, weil die Kinder auf eigene Faust versucht haben, das Monster zu fangen. Sie hatten zwar Angst, aber manche Kinder haben als Team gearbeitet und haben es versucht.
Doch ein Kind wurde deswegen getötet, weil die anderen dachten es wäre das Monster.
Es gibt noch viele andere Stellen im Buch, die ich gut finde.
Ich empfehle das buch jedem, der auf einen Abenteuerroman steht.

Lieblingskapitel "Ich hab dich gesehn"

Lieblings Kapitel : 

Mein Lieblings-Kapitel ist Kapitel 13 ''Teufel''.
Nach einer durchgefeierten Nacht mit Craig wird Caryn durch das Geknurre und Gebelle von Mango wach. Caryn merkt, dass irgendetwas im Haus los sein muss, irgendjemand ist dort. Sie zieht die Decke bis zum Kinn und kauert sich zusammen. Nach einigen Minuten beruhigt sich auch Mango wieder, Caryn öffnet ihre Zimmertüre und schleicht mit Mango nach unten, plötzlich beginnt wieder Mangos Bellen. Im Haus macht sich ein moosiger, erdiger und feuchter Geruch breit und ehe Caryn herausfinden kann, was es ist, tritt sie auch schon hinein. Ein toter Vogel, der auf Resten von Moos und Erde liegt. Sie weiß sofort was los war, Rosie, der Anführer der Schläger, hat sie gefunden, es ist eine Warnung. Caryn weiß, wenn sie etwas über die Tat ausplaudern würde, würde Rosie sie finden, immerhin weiß er, wo sie arbeitet, wer ihr Freund ist und wo sie tanzen geht. Sie weiß, dass dann irgendwas mit ihr geschehen wird. Sie behält alles für sich. Niemand bekommt auch nur einen Hauch von dem toten Vogel oder den anderen Geschehnissen mit.



Eigene Meinung :

Dieses Kapitel ist mein Lieblings-Kapitel, da ich es sehr spannend geschrieben finde und die Spannung des restlichen Buches aufrecht erhält.

Die Welle - Graphic Novel

                         Ein Brief an eine Hauptperson


Hallo Laurie !
ich habe von der Geschichte in deiner Schule gehört, das mit der Welle.Ich fand es sehr erschreckend, was Mr Ross sich da vorgestellt hat, wie ich das gehört habe wollte er eine Frage damit beantworten. 
Und das hat er mit diesem Experiment versucht, das nach hinten losging, weil er sozu agen eine neue Einheit gebildet hat. Alle waren so davon gefesselt, aber du nicht, du bis hart geblieben und hast versucht, sie davor zu bewahren. Du hast mit der Schülerzeitung versucht, allen klar zu machen, was das für ein Mist ist, was Mr. Ross da veranstaltet. Also so habe ich das mitbekommen und ich weiß nicht, ob das stimmt, deswegen würde ich mich auf eine Antwort freuen, vielleicht kannst du mir sagen, ob das stimmt oder nicht. 
Auf Wiedersehen .
mfg Kai  Wester 

Montag, 24. Juni 2013

Lissa Price 's Starters


Den Roman " Starters " verfasste Lissa Price  mit einer Seitenanzahl von 399 Seiten. Ich habe dieses Buch für einen Eintrag gewählt auf die Empfehlung eines Verkäufers, der unseren Deutschkurs über mehrere Bücher informiert hatte. Das Buch kostet pro Ausgabe 9.99 € und wurde vom Verlag Piper im Mai 2013 veröffentlicht.


Der Inhalt:

Das Buch beginnt in einer " Body Bank " während der Nachkriegszeit. Durch eine Infektion sind nur noch Personen in einem jungen und in einem sehr hohen Alter am Leben. Die Jungen nennt man " Starter " und die Alten sind " Ender ". Eine junge Starterin tritt in diese Body Bank ein (die unter der Verwaltung der Ender liegt), um sich ein Geschäft anzuhören, in dem es um sie geht. Nach einer Weile erfährt man mehr über ihr Leben , was passiert ist und dass sie mit ihrem kleinen Bruder und einem alten Freund auf den Straßen von Bel Air lebt und den Leuten vom Kinderheim versucht zu entkommen ,so wie viele andere Starter . Sie geht das Geschäft mit den Endern ein, um ihren kleinen Bruder ernähren zu können.Sie stellt ihren Körper für wohlhabende Ender bereit, die sich nochmal " jung " fühlen wollen. Bis sie wieder mit ihrem Körper und Geist während einer Buchung des Körpers verschmilzt ...

Meine Meinung:

Bereits als man mir das Buch vorstellte, war ich fest entschlossen das Buch zu lesen, was sich schon nach den ersten 60 Seiten bezahlt gemacht hat. Man erfährt zwar nur langsam etwas und erhält dadurch erst spät einen genauen Überblick in dem Buch aber genau das sorgt dafür, dass man weiter und weiter lesen möchte.